Dieser Bericht einer Frau uber den Lebensabschnitt, der mit der Ermordung ihrer drei Kinder und dem Selbstmord des Taters, des Vaters dieser Kinder, endet, ist Protokoll eines Verhangnisses genannt. Denn eine Schicksalsdeutung, gar mit der Zuweisung von Schuld, oder ein Einblick in scheinbare Zusammenhange mit logischen Folgerungen wurden eine Erklarbarkeit voraussetzen. Und die steht menschlicher Erkenntnis angesichts der Tragodie nicht zur Verfugung. Gabriele Morsch tut daher recht, wenn sie gleichsam protokollarisch die Stadien ihres Lebens aufnimmt und darauf verzichtet, deutend Zusammenhange zu konstruieren, die nicht als solche erlebt wurden. ... Und ihre Erklarung, damit ihre drei Kinder der Vergessenheit zu entreien, sollte ihren Schritt in die Offentlichkeit hinreichend begrunden
In spite of all cultural differences, Gabi loves and marries Amer. With remarkable self integrity she masters the difficulties of everyday life in an Egyptian village. Their relationship begins to deteriorate after they return to Germany, even with their growing family. Gabi goes for divorce Amer goes for a gun.